Umwelt

Der Ausdruck "Umwelt" geht auf den alternativen Nobelpreisträger Jakob Johann von Uexkull zurück, der ihn 1921 als zentralen Begriff der Ökologie einführte. Dieser Begriff umfasst die den Menschen umgebenden Medien, wie z. B. Wasser, Boden, Luft und alle darin lebenden Organismen.

Der Begriff Umweltschutz ist auf den Beginn der staatlichen Umweltpolitik zurückzuführen. Maßnahmen des Umweltschutzes haben zum Ziel die geschädigte Umwelt wieder ins ökologische Gleichgewicht zu bringen, aber auch präventiv die Belastung der Umwelt durch schädigende Einflüsse zu verhindern.

Umweltschutz lebt vom mitmachen. Er ist nicht allein Angelegenheit der Politik. Umweltschutz ist Angelegenheit jedes Einzelnen. Durch umweltbewusstes Verhalten kann jeder einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unseres Ökosystems leisten. Wer sich jetzt fragt "Was kann ich allein schon ausrichten?", der sollte sich darüber klar werden, dass es der Mensch war, der seine Umwelt an den Rand des Kollaps gebracht hat, und dass nur der Mensch daran wieder etwas ändern kann. Jeder Beitrag dazu, mag er bezogen auf das eigene, unmittelbare Umfeld, auch noch so bedeutungslos erscheinen, gewinnt enorm an Bedeutung, wenn viele oder im Idealfall alle ihn erbringen.
Jeder der umweltbewusstes Verhalten lebt und dafür wirbt, wird Nachahmer finden. Also halten wir es auch hier mit dem Leitspruch der Birkenauer Agenda 21.

"Nicht meckern. Mitmachen!!!"
oder auch
"Global denken, lokal handeln!"

Handlungsfelder sind beispielsweise: Abfallentsorgung, Energieverbrauch, Erneuerbare Energien, ökologisches Bauen, Naturschutz im Garten, Klimaschutz, Mobilität ...




Letzte Änderung: 22.07.2015 09:52 Uhr