Weihnachtsmarkt La Rochefoucauld 2014

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Nachdem in der Vorstandssitzung des Partnerschaftsvereins, im November, die wiederholte Teilnahme beim Weihnachtsmarkt in La ROchefoucauld beschlossen wurde, bereitete sich das Organisationsteam, bestehend aus den Vorstandsmitgliedern Martine Rüdinger und Volkmar Passekel, unterstützt von Roswitha Madl, Ursula und Fritz Werner, auf das Ereignis vor, das in der Zeit vom 5. bis 7.12. stattfinden sollte.Es wurden insgesamt elf Kilogramm Plätzchen gebacken, Schwarzwälder Schinken, Dosenwurst, Weihnachtsbier , Wein und vieles andere eingekauft, so dass der von Gerhard Scheuermann zur Verfügung gestellte Transporter, in der Nacht vom 4. auf den 5. Dezember, voll beladen, die weite Reise antrat und pünktlich zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes in der Partnerstadt eintraf.

„Weihnachten wie in Deutschland“ so lautete die Überschrift eines Artikels der regionalen

Zeitung „la Charente Libre“, über den Weihnachtsmarkt, der wie im letzten Jahr im Kloster der Stadt stattfand. In dem Bericht wurde fast ausschließlich über den Stand des Comité de Jumelage Birkenau- La Rochefoucauld berichtet, der auf einem neun Meter langen Tisch Weihnachtspyramiden, Lichterbögen, Strickwaren, Kränze, und Verzehrprodukte anbot und in ganz besonderer Weise, sowohl das Auge, als auch den Gaumen, ansprach.

So füllte der Duft des Glühwein und der aus Birkenau mitgebrachten Bratwürste den Kreuzgang des Klosters und lockte die Besucher, bei einem Gläschen vin chaud , trotz winterlicher Temperaturen oder gerade deswegen, stehen zu bleiben und sich bei einem Schwätzchen aufzuwärmen. Ein Weihnachtsbaum, ebenfalls von der Birkenauer Gruppe mitgebracht, bunt geschmückt mit Kugeln und Erzgebirgsfiguren, hatte seinen Platz zwischen den Säulen des Klosterganges gefunden und trug zum weihnachtlichen Ambiente bei.

Bernard Vriet, begleitete die Besucher bei ihrem Winterspaziergang durch den Säulengang mit seinem Drehorgelspiel und dem allseits bekannten französischen Weihnachtslied „Petit Papa Noel“.

Trotz Thelethon, einer Wohltätigkeitsveranstaltung, die am 2. Tag des Weihnachtsmarktes in ganz Frankreich stattfand und so doch die Besucherzahl minimierte, konnten, dank der außerordentlichen Verkaufsfähigkeiten der reine mère der Jumelage, Madame Henriette Beauregard, sämtliche Lebkuchen, Weihnachtsplätzchen und Christ Stollen verkauft werden. Wenn „la Charente Libre“ geschrieben hat ……“.die dynamische Truppe, die den Stand bewirtschaftete war in bester Stimmung und verließ diesen nur um zu schlafen ….“ traf das genau zu.

Ein Abschlussessen, zu dem die französischen Freunde einluden, gab Anlass, darüber zu diskutieren, was im nächsten Jahr noch besser gemacht werden könnte. Insgesamt hatte man das Gefühl, zum guten Gelingen des Weihnachtsmarktes beigetragen zu haben. Der Abschied fiel nicht schwer, da die französischen Freunde drei Tage später zu dem Birkenauer Weihnachtsmarkt anreisten, um dort ihre Produkte ganz besonders ihre Austern zu verkaufen.

Letzte Änderung: 23.03.2015 13:19 Uhr