Löhrbach

Erstmalig urkundlich erwähnt wird Löhrbach (damals Lerlebach) im Jahre 1071 in einer Vorschrift Heinrich IV. über den Reichs- und Besitzstand des Klosters Altenmünster im Lorscher Codex.

„Zum Seelenheil des Reiches und zum Lebensunterhalt der Mönche” ging Löhrbach mit 14 Huben, einer Mühle, einem Waldanteil und einem Bach zusammen mit vielen anderen Ortschaften entlang der Bergstraße in den Besitz des Klosters über. Löhrbach, im Talgrund des Kallstädter Bachs gelegen und von drei bewaldeten Höhenzügen – dem Waldskopf, dem Kisselbusch und dem Götzenstein – umgeben, schloss sich im Vorfeld der Gebietsreform Hessens 1971 der Gemeinde Birkenau an.  

Zur Gemarkung Löhrbach gehören der Weiler Schnorrenbach und der Ortsteil Buchklingen der drittgrößte Ortsteil der Gemeinde. Zahlreiche Wanderwege laden zu ausgiebigen Spaziergängen durch die wunderschöne Landschaft ein. Gleich an mehreren Stellen hat man einen traumhaften Blick in die Rhein-Ebene. Ausflugsziele wie das Schützenkreuz, der Götzenstein oder der Teufelsstein sind ebenfalls über die Ortsgrenzen bekannt und beliebt.

Die jüngst eingeweihte Mountainbike-Strecke, die zu Teilen um und durch Löhrbach führt, stellt eine echte Herausforderung für jeden Radsport-Fan dar. Löhrbach  bietet zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten und Gastronomiebetriebe. Gerade letztere bieten eine gutbürgerliche Küche in gemütlicher Atmosphäre und laden so manchen Wanderer zum Verweilen ein.  

Erzeugerläden und Direktvermarktung

Wer Produkte direkt vom Erzeuger kaufen will, findet in mehreren Hofläden und einer Landmetzgerei ein breites Angebot landwirtschaftlicher Produkte wie z. B. verschiedenste Käsesorten von Ziege und Kuh, Wurstwaren und Fleisch, Äpfel, Äppelwoi, frische Eier und manch andere Leckerei.

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