Nebelgeschichten und Grusel-Sagen mit dem Geopark-vor-Ort-Team Weschnitztal

Die letzten Blätter fallen von den Bäumen, Nebel wallen, auch der Winter ist nicht mehr weit. Die dunkle Jahreszeit war für unsere Vorfahren eine unheilvolle Zeit, was sich auch in vielen Sagen und Gruselgeschichten widerspiegelt.
Bevor es aber zum Gruseln geht, kann der Besucher dieser Führung viel (und zumeist weniger Gruseliges) bei einer Wanderung in und um Zotzenbach erfahren. Gestartet wird auf dem Parkplatz an der Trommhalle. Marion Jöst erzählt dann, dass das Waldhufendorf unter anderem für seinen Steinbruch bekannt geworden ist, wo der rote Trommgranit abgebaut und vielfach genutzt wurde. Interessant ist aber auch die Bedeutung der Streuobstwiesen für die heimische Bevölkerung.
Zu Gruselgeschichten, Sagen und den historischen Hintergründen für das spätherbstliche Brauchtum wird am Ende der Wanderung Katja Gesche etwas erzählen, wenn die Wandergruppe bei gerösteten Maroni und heißen Getränken in der Schutzhütte am Wanderparkplatz „Im Kreuz“ zusammensitzt. Und wer weiß, vielleicht gesellen sich manche Gruselgestalten auch dazu.
Die Wanderung dauert etwa drei Stunden. Bitte mit gutem Schuhwerk und wetterentsprechend warmer Kleidung kommen sowie Taschenlampen und einen Becher für die warmen Getränke mitbringen.
Wer sein Auto lieber gleich am Wanderparkplatz abstellen will, sollte für den Fußweg von dort zum Startpunkt Trommhalle eine knappe halbe Stunde einplanen. Mit dem Team Weschnitztal > Tel. Marion Jöst, Telefon 0163-803 63 89 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
- Termin: Sonntag, 22. November um 15 Uhr
- Anmeldung: Marion Jöst, Telefon 0163-803 63 89 oder gvo-weschnitztal@gmx.de
- Treffpunkt: Zotzenbach, Parkplatz Trommhalle
- Teilnahmebetrag: 7 Euro, Kinder (in Begleitung) bis 12 Jahre frei