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Bürgerbefragung im Rahmen der KOMPASS-Initiative

Das Weschnitztal soll sicherer werden, deshalb schlossen sich die Kommunen Birkenau, Rimbach, Mörlenbach, Lindenfels und Fürth der Initiative KOMPASS nun seit diesem Jahr gemeinsam als Verbund an.

 

Doch worum handelt es sich bei KOMPASS überhaupt?

Es steht als Kurzform für KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel und dies ist ein Angebot des Hessischen Innenministeriums an seine Städte und Gemeinden. Ziel des Programms ist es, die Sicherheitsstruktur in den Kommunen individuell weiterzuentwickeln und passgenaue Lösungen für Probleme vor Ort zu entwickeln. Dabei soll Bestehendes auf den Prüfstand gestellt und eine detaillierte Maßnahmenliste erstellt werden, wie die Sicherheit vor Ort weiter verbessert werden kann. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Prävention. Von grundlegender Bedeutung ist, dass alle Partner, die Aufgaben im Bereich der Sicherheit wahrnehmen sowie die Bürgerinnen und Bürger dabei an einen Tisch geholt werden. „Unsere Initiative KOMPASS hat sich zu einem bundesweit einmaligen Erfolgsmodell entwickelt. Hessenweit von Kassel bis zur Bergstraße – von Limburg bis Fulda leben mittlerweile mehr als 2,8 Millionen Menschen in KOMPASS-Kommunen“, so Peter Beuth, hessischer Innenminister.

 

Wie sicher sind Birkenau und seine Nachbarorte und was kann vor Ort getan werden, um dies positiv zu beeinflussen?

Dieser Frage geht das KOMPASS-Projekt nach und gibt den Kommunen nützliche Informationen an die Hand, um selbst aktiv zu werden. „Wir haben KOMPASS auch deshalb entwickelt, damit sich Kommunen in dem umfangreichen Angebot an Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen der Polizei zurechtfinden und daraus die für ihre Bedürfnisse passenden Lösungen nutzen können. So bieten wir der kommunalen Familie mit KOMPASS Orientierung in allen Fragen der Sicherheit“, sagt Innenminister Peter Beuth.

Um zu ermitteln, wie es um das subjektive Empfinden der Birkenauer Bürger steht, wenn es um die Sicherheit ihrer Gemeinde geht, wird im Mai nun eine Bürgerbefragung stattfinden.

Hierbei darf sich jede/r Bürger/-in rege beteiligen, denn nur so kann der aktuelle Stand in seiner Gänze erfasst und die Bedürfnisse der Bevölkerung greifbar gemacht werden.

In der Bürgerbefragung dreht es sich etwa um die Frage nach den dringlichsten Problemen der Kommune oder um Orte, an denen man sich unsicher fühlt. Um mit den Antworten konstruktiv arbeiten zu können, sind die Bürger/-innen angehalten, die Orte möglichst genau zu benennen und stichpunktartig zu beschreiben, weshalb man sich dort unwohl fühle.

Außerdem gibt die Befragung auch Raum für Lösungsvorschläge, so dass die Bürger/-innen Vorschläge machen können, was aus Ihrer Sicht getan werden muss damit sich die Sicherheit in der Kommune verbessert.

Der Fragebogen liegt als Einlegeblatt der Gemeinderundschau bei und ist auch hier zu finden: Fragebogen.

Sie können den Fragebogen postalisch an die Gemeinde oder auch gerne per E-Mail an ordnungsamt@gemeinde-birkenau.de senden.

Es wird in Birkenau auch einen Präsenztermin geben, an denen Bürgermeister Mapplassary und die Polizei für die Teilnahme an der Umfrage werben.

Am Sonntag, 22. Mai 2022 im Rahmen von „Krempel uff de Gass“ auf dem Vorplatz der Gemeindeverwaltung Birkenau

Bürgermeister Mapplassary verdeutlicht, dass „je mehr Bürgerinnen und Bürger bei der Befragung mitmachen, desto detaillierter und umfänglicher fällt hinterher das Bild aus, dass sich aus der Befragung ergibt und der Gemeinde Birkenau Handlungsmöglichkeiten aufzeigt. Ich wünsche mir eine hohe Beteiligung!“

 

 

Artikel der WNOZ vom 10.02.2022 -Gefühl der Bürger rückt stärker in den Fokus-

 

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